


"Lehrjahre des Kapitals - Endlich ist er da: Der neue Roman von Ingo Schulze erzählt die Geschichte der deutschen Vereinigung in Briefen (...) Über das Ende der Illusionen, den Sog des Kapitalismus, das erste Mal Paris und das Leben in unserem Land. " Volker Weidermann, Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung mehr » 



"Der ganz normale Wahnsinn - Ingo Schulze hat tatsächlich eine Art Roman über die Wiedervereinigung Deutschlands geschrieben, über die Gedanken, Gefühle und Taten ostdeutscher Menschen kurz vor, während und nach dem Mauerfall - und in gewisser Weise ist das eine Wahnsinnstat." Wolfgang Höbel mehr » 



"Man wird ständig überrascht" - Interview mit Uta Beiküfner mehr » 



"Literatur ist zu jeder Zeit wichtig" - Interview mit Gerrit Bartels mehr » 



"Schulze ist wieder da! - Er hat den Briefroman gewählt, um seinen Helden Enrico Türmer ins Licht zu rücken, und der Trick funktioniert." mehr » 



"Das ist nicht Wende-, das ist Weltliteratur." Elmar Krekeler, Die Literarische Welt mehr » 



"Ein alchemistisches Wunderwerk. (...) Mit offenem Mund steht der Leser vor diesem Wunderwerk aus Philosophie des Geldes, romantischer Poesie und epischer Kraft." Thomas Steinfeld, Süddeutsche Zeitung mehr » 



"Ein toller, ein literarisch tadelloser Coup. Ein in seinem szenischen Humorismus brillanter, trotz seiner Länge dramaturgisch tragfähiger Coup aus dem romantischen Geist Kater Murrs. ... ein Geniestreich." Ursula März, Frankfurter Rundschau mehr »




"Großartig und sehr komisch ... äußerst klug." Richard Kämmerlings, Frankfurter Allgemeine Zeitung mehr » 



"Wir behaupten: Der Autor, er lebt." Marius Meller, Tagesspiegel mehr »




"Was für ein ungeheures, was für ein großartiges Buch! Ich habe seit Jahren keinen neuen deutschen Roman mehr gelesen von solchem literarischen Rang. ... schlichtweg hinreißend ... bewundernswert ... eine wahrhaft meisterliche literarische Leistung." Uwe Wittstock, Berliner Morgenpost mehr »





"Kein Abschnitt dieser anekdotenreichen und lebensprallen Geschichte ist langweilig. ... Altenburg, schon in 'Simple Storys' Ort des Geschehens, ist mit 'Neue Leben' endgültig zu einer Hauptstadt der deutschen Literatur geworden." Jörg Magenau, taz mehr » 



"Das ist ein Buch für Liebhaber der Literatur, die davon überzeugt sind, dass sich ein wichtiger Teil historischer Erfahrung nicht in der Zeitung, nicht in der Wissenschaft und nicht im Gespräch vermitteln lässt, sondern nur in der Literatur! Und sie haben Recht!" Rubrik "Buch des Jahres" - gewählt von der Berliner Zeitung




 |